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Empfehlungen, Tipps und besonderen Rezepte

Liebe Kräuterinteressierte!

Auf dieser Seite möchten  wir Ihnen einige Sammelinformationen für Kräuter, besondere Rezepte und Büchertipps vorstellen:


Januar/Februar

Als erster Monat des Jahres ist der Januar (lat. Ianuarius) dem römischen Gott Janus gewidmet, dem Gott des Anfangs und des Endes. Mit seinen zwei Gesichtern kann er in die Vergangenheit und in die Zukunft schauen.

Weitere Namen für den Monat sind Jänner, Hartung, Hartmonat, Schneemonat, Eismond, Wintermonat oder Wolfsmonat.

(Winterblick auf Alt-Röllinghausen)

Laut Überlieferung hat Numa Polpilius, der legendäre zweite König von Rom, den Januar um 700 v. Chr. eingeführt. Der Januar war damals der elfte Monat des Jahres und hatte 29 Tage. Um 450 v. Chr. wurde der Jahresbeginn schließlich auf den 1. Januar verlegt. Mit der Einführung des Julianischen Kalenders wurde der Januar auf die heute üblichen 31 Tage verlängert.

Der Name (lat. Februarius) wurde vom römischen Sühne- und Reinheitsritual Februa inspiriert, das traditionell in dieser Zeit des Jahres stattfand. Dieses Fest kommt wiederum vom Beinamen von Juno, der römischen Göttin der Geburt, Ehe und Fürsorge.

Ein alter deutscher Name für den Februar ist Hornung. Zur Wortherkunft gibt es verschiedene Theorien. Eine davon besagt, dass sich die Bezeichnung auf den Rothirsch bezieht, der zu dieser Jahreszeit sein Geweih abwirft.

In Österreich und Südtirol wird der Monat auch Feber genannt.

Den Februar gab es im zehnmonatigen römischen Kalender nicht. Als der Monat um 700 v. Chr. eingeführt wurde, war er der letzte Monat des Jahres und hatte entweder 23 oder 24 Tage. Mit der Verlegung des Jahresbeginns auf den Januar um 450 v. Chr. wurde der Februar zum zweiten Monat des Jahres. Seine Verlängerung auf 28 oder 29 Tage erfolgte mit der Einführung des Julianischen Kalenders.

 

 

Folgend Kräuter/ Pflanzen und Früchte können im November geerntet werden.

 

  • Alant, Echter; Wurzeln
  • Baldrian, Arznei-; Wurzeln
  • Bärenklau; Wurzeln
  • Bärlauch; Wurzeln (Zwiebeln)
  • Bibernelle, Kleine; Wurzeln
  • Distel; Wurzeln
  • Ehrenpreis, Persischer; Blüten, Blütenknospen
  • Engelwurz, Wald-; Wurzeln
  • Erdkastanie; Knollenkümmel; Wurzel
  • Fetthenne, Purpur-; Wurzeln,
  • Fingerkraut, Gänse-; Wurzeln
  • Hainsalat; Wurzeln
  • Hasel, Gewöhnliche; Blüten, Blütenknospen, Samen
  • Hopfen, Gewöhnlicher; Wurzeln
  • Huflattich; Blätter, Wurzeln
  • Igelkolben, Astiger; Wurzeln
  • Kerbel, Wiesen-; Wurzeln
  • Klette, Große; Wurzeln
  • Knoblauchrauke; Wurzeln
  • Knöterich, Schlangen-; Wurzeln
  • Kohldistel; Wurzeln
  • Kornelkirsche; Blüten, Blütenknospen
  • Kratzdistel; Wurzeln
  • Laichkraut, Krauses; Wurzel
  • Lattich; Wurzeln
  • Löwenzahn; Wurzeln
  • Malve, Wilde; Wurzeln
  • Margarite, Wiesen-;Wurzel
  • Meerrettiche, Gewöhnlicher; Wurzel
  • Mispel, Echte; Früchte
  • Möhre, Wilde; Wurzeln,
  • Nelkenwurz, Echte; Wurzeln
  • Pastinak; Wurzeln
  • Quecke, Kriech-; Wurzeln
  • Schachtelhalm, Acker-; Wurzeln
  • Steinklee; Wurzeln
  • Stiefmütterchen; Wurzeln
  • Süßdolde; Wurzeln
  • Taubnessel, Gefeckte, Weiße; Blätter, Triebe, Stengel
  • Teichsimse, Gewühnliche; Wurzel
  • Teufelskralle, Ährige; Wurzeln
  • Veilchen, Wohlriechendes; Wurzeln
  • Wegerich, Spitz;Wurzeln
  • Wiesenknopf; Wurzeln
  • Ziest, Sumpf-, Heil-; Wurzeln

 (nach Essbare Wildpfanzen; Steffen Guido Fleischhauer...)

Die Erntezeiten können von Jahr zu Jahr und je nach Region und Standort variieren.

 

(Gänseblümchen) 

Wer Früchte und Kräuter sammelt, zubereitet und verzehrt, handelt auf eigenen Verantwortung, da wir weder die Sammelgewohnheiten des Einzelnen noch etwaige individuelle Unverträglichkeiten kennen können.

 

 

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